Burnout-Forschung 16.03.2016

Ärzte im Fokus - Burnout-Prävention durch Coaching

Einzel-Coaching

Einzel-Coaching

Individueller Ablauf.
Ihr ganz persönliches Ziel.
Intensive Veränderungsprozesse.

Die Führungskraft als Coach

Die Führungskraft als Coach

Mitarbeiter inspirieren.
Möglichkeiten erkennen.
Motivation durch Methodenvielfalt.

Profil Laura Austermann

Laura Austermann

Dedizierte Forschungsarbeit.
Dozentin in Firmen & Universität.
Diverse fundierte Ausbildungen.

Coaching im Raum Bonn, Köln und Düsseldorf.

Aktuelles

Seminar

Werden Sie der Coach Ihres Teams

22. November 2016 - 24. November 2016

Akademie Mont-Cenis, Mont-Cenis-Platz 1, 44627 Herne

In diesem 3-tägigen Seminar werden Coaching-Techniken erlernt, die einen Prozess der kontinuierlichen Entwicklung bei Ihren Mitarbeitern in Gang setzen, von dem Sie als Führungskraft profitieren: Ihre Mitarbeiter arbeiten effizienter, werden zufriedener und entlasten Sie als Führungskraft. Dabei können Coaching-Techniken in Ihre tägliche Arbeit integriert werden, ohne dass dies einen Bruch Ihres Führungsstils bedeutet

Anmeldung
Geschlossene Veranstaltung für Führungskräfte

Vortrag

Warum man Führung lernen kann

Donnerstag, 29. September 2016, 18 Uhr

Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum, Saal 3

Im Rahmen des BIOMED@RUB-Mentoring-Programmes für promovierte Wissenschaftler erläutert Frau Austermann, wie wir durch Verbindung von Praxis und Forschung zu einem neuen Führungsverständnis gelangen können.

Anmeldung
Geschlossene Veranstaltung für Teilnehmer des Mentoring-Programms

Seminar

Werden Sie der Coach Ihres Teams

29. Juni 2016 - 1. Juli 2016

Akademie Mont-Cenis, Mont-Cenis-Platz 1, 44627 Herne

In diesem 3-tägigen Seminar werden Coaching-Techniken erlernt, die einen Prozess der kontinuierlichen Entwicklung bei Ihren Mitarbeitern in Gang setzen, von dem Sie als Führungskraft profitieren: Ihre Mitarbeiter arbeiten effizienter, werden zufriedener und entlasten Sie als Führungskraft. Dabei können Coaching-Techniken in Ihre tägliche Arbeit integriert werden, ohne dass dies einen Bruch Ihres Führungsstils bedeutet

Anmeldung
Geschlossene Veranstaltung für Führungskräfte

Vortrag

Managerial Coaching

15. Juni 2016, 12:45 - 15:15 Uhr

Von-Roll-Straße 10, 4600 Olten, Schweiz

Am 14. und 15. Juni findet der 4. internationalen Coaching-Kongress "Coaching meets research" in Olten in der Schweiz statt. Auf diesem Kongress wird Frau Austermann am 15. Juni im Rahmen des Themenlabs "Wirksames Coaching in Organisationen" einen Vortrag zum Thema "Die Führungskraft als Coach" halten. Inhaltlich wird es um die Ergebnisse neuester empirischer Forschung zum Einsatz von Coaching-Methoden in Führungspositionen gehen.

Anmeldung
Teilnahme vor Ort ab 300€ – Teilnahme via Webinar ab 45€

Vortrag

Can managers coach their employees to be entrepreneurial?

20. Mai 2016, 15:30 - 16:00 Uhr

Technische Universität München, Arcisstraße 21, D-80333 München

Am 19. und 20. Mai findet die 78. Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) in München statt. Auf diesem Kongress wird die Frage erörtert, wie Innovation inner- und außerhalb von Unternehmen gesteuert und gefördert werden kann. Im Rahmen dieses Themenkomplexes wird Frau Austermann am Freitag den 20. Mai in der Session "Forschung zu Technologie, Innovation und Unternehmertum" einen Vortrag zum Thema "Can managers coach their employees to be entrepreneurial?" halten.

Anmeldung
Kongressteilnahme ab 290€

Neues aus der Forschung

Burnout-Forschung 16.03.2016

Ärzte im Fokus - Burnout-Prävention durch Coaching

Ärzte sind, mehr als andere Berufsgruppen, stark vom Burnout betroffen. Nun zeigen immer mehr Studien, dass Coaching erfolgreich zur Burnout-Prävention eingesetzt werden kann. Idealerweise wird das Coaching von arbeitsorganisatorischen Maßnahmen flankiert.

25-60% der Ärzte sind von Burnout betroffen. Dies ist eine deutlich höhere Rate als in der Gesamtbevölkerung. Ärzte sind besonders anfällig, da sie häufig schon während ihrer Ausbildung gelernt haben, ihre eigenen Bedürfnisse zurück zu stellen, hohe Stresslevel zu tolerieren und einen hohen Perfektionsgrad von sich zu fordern (Gazelle et al. 2014).

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Dabei kennzeichnet Burnout das Zusammenfallen von emotionaler Erschöpfung, Depersonalisation und abnehmender Leistungsfähigkeit. Emotionale Erschöpfung bezeichnet dabei das Gefühl, kraftlos und urlaubsreif zu sein. Depersonalisation bedeutet das schwindende Interesse und Engagement für Patienten, Kollegen und andere Menschen. Die abnehmende Leistungsfähigkeit ist ein Symptom, das üblicherweise erst in späteren Stadien des Burnouts auffällt. Durch den hohen Leistungsanspruch der Betroffenen und einen „eisernen Willen“ wird die abnehmende Leistungsfähigkeit zunächst kompensiert. Erst wenn das Burnout-Syndrom weiter fortgeschritten ist wird der rapide Leistungsabfall bemerkbar (Bergner 2010).

Liegt einmal ein Burnout vor, sollte in jedem Fall ein Facharzt hinzugezogen werden. Coaching kann hier als unterstützende Maßnahme fungieren. Coaches, die bei dem Verdacht auf einen Burnout nicht die Konsultation eines Arztes empfehlen, sind unseriös. Coaching kann jedoch erfolgreich zur Burnout-Prävention eingesetzt werden. Dabei wirken einige Kerntechniken des Coachings gezielt den Ursachen des Burnouts entgegen (Gazelle et al. 2014).

Sinn
Häufig geht ein beginnender Burnout mit einem Gefühl der Sinnlosigkeit einher. Im Coaching wird dem durch die Fokussierung auf die eigenen, intrinsisch motivierten Ziele entgegen gewirkt. Bereits der Freiraum im Coaching, sich über die eigenen, übergeordneten Ziele klar zu werden, setzt enorme Prozesse in Gang. Unterstützt werden diese durch spezielle Fragetechniken und das Rückspielen genauer Beobachtungen, um sinnvolle Ziele zu entwickeln. Zusätzlich werden diese Ziele durch die Arbeit mit den eigenen Werten in einen größeren Kontext eingebettet.

Kontrolle
Die Anfänge des Burnouts gehen einher mit dem Gefühl eines Kontrollverlustes. Die Vorgesetzten, andere Menschen, der Schichtplan sowie weitere äußere Umstände haben einen größeren Einfluss auf das Leben des Arztes, als die eigenen Handlungen. Im Coaching werden durch kreative Methoden bislang unbekannte Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und so das Gefühl der Kontrolle zurück gewonnen.

Resilienz und Stärkenmanagement
Durch verbesserte Selbstreflektion und Ich-Bewusstsein wird die Resilienz gestärkt und die Fähigkeit ausgebaut, externen Stressoren standzuhalten. Der Einsatz von positiver Psychologie im Coaching deckt Stärken auf, die für den Umgang mit besonders schwierigen Situationen genutzt werden können. Damit stärkt Coaching das Selbstbewusstsein und die allgemeine Zufriedenheit und verhindert so einen Burnout.

Idealerweise sollte jedoch nicht nur bei den betroffenen Ärzten, sondern auch bei ihren Vorgesetzten angesetzt werden. Faktoren, die das Entstehen von Burnout begünstigen, sind unter anderem Mangel an positivem Feedback, Hierarchieprobleme, schlechte Teamarbeit und massiver Druck von Vorgesetzten (Ommen et al. 2008). Diese Faktoren können durch Programme reduziert werden, die die Motivation und den Umgang der Vorgesetzten mit Ihren Mitarbeitern in den Fokus rücken, sowie die Integration von Arbeit und Privatleben ermöglichen.

Coaching-Forschung 10.11.2015

Insecure Overachiever - leistungsfähig und getrieben von großer Unsicherheit

Sie werden verfolgt von der konstanten Angst, bloßgestellt zu werden. Mit jedem objektiven Erfolg denken sie „Dieses Mal hatte ich Glück und habe alle getäuscht, aber wird mein Glück anhalten? Wann werden die Leute entdecken, dass ich dem Job nicht gewachsen bin?“
Nach Kets de Vries, Professor für Leadership Development und Organizational Change, INSEAD

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Was in Unternehmensberatungen gerne als Insecure Overachiever (unsicherer Ehrgeizling) bezeichnet wird, wurde in der Wissenschaft erstmals 1978 von Clance und Imes als das intensive Gefühl eines Vertrauensmissbrauchs beschrieben, dass insbesondere von Menschen empfunden wird, die hohe Leistungen erzielen. Obwohl sie jede Menge objektiver Beweise für ihre Leistungsfähigkeit erhalten, fällt es diesen Menschen schwer, die erfolgreichen Erlebnisse zu verinnerlichen und zu akzeptieren. Sie sind davon überzeugt, dass Andere Ihre Fähigkeiten überschätzen und dass dies irgendwann ans Tageslicht kommt. Sie werden von der Angst verfolgt, als inkompetent erkannt zu werden und haben beharrliche Zweifel an ihren eigenen Fähigkeiten. Wiederholte Erfolgserlebnisse können das Gefühl der Unsicherheit nicht mindern.

Im Gespräch mit diesen Menschen wird die konstante Unsicherheit häufig als „getrieben sein“ beschrieben und obwohl sie große Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die psychische Verfassung (siehe z.B. McGregor et al. 2008; Sonnak & Towell 2001) hat, wird sie von den Betroffenen häufig nicht nur als negativ gesehen. „Es liegt zu großen Teilen an dieser Unsicherheit, dass ich es so weit gebracht habe.“ ist ein Satz, den man von den betroffenen Personen häufig hört.

Konkreter nachgefragt hält sich diese Ansicht, obwohl ein Leben lang kultiviert, nicht lange. Im Gegenteil kann diese Unsicherheit eher schädlich für die Karriere sein (vgl. Kets de Vreis 2005).

Die Betroffenen sind Menschen, die herausragende akademische Leistungen und extrem steile Karrieren vorzuweisen haben, dabei aber eine hohe Unsicherheit mit sich herumtragen. Angenommen, die Betroffenen haben es TROTZ dieser Unsicherheit so weit gebracht – was wäre dann erst möglich?

In der wissenschaftlichen Forschung wird Coaching an dieser Stelle als der potenziell vielversprechendste Ansatzpunkt gesehen (Vergauwe et al. 2015). Durch intensive Gespräche kann der Fokus der Betroffenen erweitert und das Gefühl der Unsicherheit verringert werden. Häufig ergeben sich völlig neue Perspektiven und nicht selten wird das Leben anhand von neuen Grundsätzen gestaltet, sobald die Betroffenen nicht mehr von ihrer Unsicherheit getrieben werden. Das Coaching bietet dabei Techniken zum Aufbau des Selbstwertgefühls und Hilfestellungen bei der Neuausrichtung.

Coaching-Forschung 29.08.2015

Was Sie durch Coaching erreichen – Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Die wissenschaftliche Forschung zum Thema Coaching steckt noch in den Kinderschuhen – und das, obwohl inzwischen immer mehr Firmen und Privatpersonen regelmäßig Coaching nutzen. Trotzdem sind einige Effekte, die man durch Coaching erzielen kann inzwischen gut erforscht und belegt. Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über einige spannende und aktuelle Untersuchungen:

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Sie erreichen Ihre Ziele und bekommen Ihre „Aufschieberitis“ in den Griff

Der Gold-Standard in Projekten der wissenschaftlichen Forschung ist die Arbeit mit Vergleichsgruppen. In dieser Hinsicht haben Maximilian Mühlberger und Eva Traut-Mattausch von der Universität in Salzburg in diesem Jahr eine interessante Studie veröffentlicht: Ihre Probanden mussten sich jeweils zwei Ziele setzen, die sie bislang aufgeschoben hatten – im Anschluss konnten einige der Probanden an einem Einzel-Coaching teilnehmen, einige besuchten ein Gruppen-Coaching und für einige endete der Prozess bereits nach der Zielsetzung. Alle Probanden, die an einem Coaching teilnahmen, erreichten ihre Ziele deutlich besser, als solche, die kein Coaching erhielten. Die Klienten, die Einzel-Coachings in Anspruch nahmen zeigten zusätzlich gesteigerte Motivation, mehr Engagement und tiefere Reflexion im Vergleich zu Klienten, die in der Gruppe gecoacht wurden.

Sie verbessern Ihre Effizienz und setzen Vertrauen in Ihre Mitarbeiter

Die Forscher Gro Ladegard und Susann Gjerde aus Norwegen führten ebenfalls eine Vergleichs-Studie durch: Sie verglichen Führungskräfte, die an einem 6-monatigen Coaching-Programm teilnahmen mit solchen, die dies nicht taten. Nach Abschluss des Coaching-Programms wurden die Führungskräfte von Ihren Mitarbeitern und von sich selbst bewertet. Coaching verstärkte deutlich die Effizienz der Führungskräfte und führte dazu, dass Sie Ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegen brachten. Durch das gesteigerte Vertrauen sorgten sie dafür, dass ihre Mitarbeiter seltener über eine Kündigung nachdachten.

Sie denken zielorientiert, können sich leicht an Veränderungen anpassen und verstärken Ihre Resilienz

In einer Vorher-Nachher-Studie untersuchte Anthony Grant von der University of Sidney das Verhalten von Führungspersonen, die an einem 4-monatigen Coaching-Programm zur Steigerung der Führungsqualität teilnahmen. Ähnlich wie bei den zuvor genannten Studien stellte der Forscher fest, dass die Teilnehmer ihren Zielen näher kamen und ihre Effizienz verbesserten. Darüber hinaus konnte er zeigen, dass die Teilnehmer nach dem Coaching weniger depressiv und dafür resilienter waren, dass sie besser mit Unsicherheit und Veränderung umgehen konnten und dass sie ihren Fokus eher auf die Lösungsfindung als auf die Problemanalyse richteten.

Coaching-Forschung 12.08.2015

Aktuelle Studie: Manager sehen in Coaching die wertvollste Bildungsmaßnahme

Fast 660 Manager weltweit wurden gefragt, welche Weiterbildungsmaßnahme am relevantesten ist, um im heutigen Job-Markt zu bestehen. Bis zu 3 Antworten konnten dabei ausgewählt werden.

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Die Ergebnisse sind klar: Mit weitem Abstand sehen Manager Coaching als die effektivste Weiterbildungsmaßnahme (62% der Befragten). Als weitere Maßnahme stand der MBA (Master of Business Administration) hoch im Kurs (40% der Befragten). Am schlechtesten schnitt die Anfertigung einer Doktorarbeit ab (7% der Befragten). Dabei wurde Coaching als relevanteste Maßnahme sowohl von Teilnehmern genannt, die bereits Erfahrung mit Coaching machen durften, als auch von solchen, die noch kein Coaching in Anspruch genommen haben.

Laut in der Studie befragten Experten liegt die große Beliebtheit des Coachings vor allem daran, dass dies die einzige Maßnahme ist, die sich zu 100% auf den Manager fokussiert und so dazu beiträgt, blinde Flecken zu erkennen und ganz gezielt die Leistung zu verbessern. Zusätzlich ist Coaching sehr persönlich und gibt dem häufig isolierten Manager die Möglichkeit, den Coach als Sparrings-Partner zu nutzen.

Die Daten wurden in der Studie "2015 BlueSteps Job Outlook" von der Association of Executive Search and Leadership Consultants veröffentlicht. Sie wurden im Januar und Februar diesen Jahres erhoben.

Leadership-Forschung 24.07.2015

Spiegel-online: Ein Drittel der Chefs fördert Mitarbeiter zu wenig

Laut einer repräsentativen Studie des Forsa-Institutes mit 1.000 Befragten Mitarbeitern, deren Ergebnisse u.a. von Spiegel-online und von der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell veröffentlicht wurden, ist fast jeder 3. Erwerbstätige mit der Unterstützung seines Chefs unzufrieden, wenn es um die Karriereplanung geht. Dabei zeigt die Studie ebenfalls, wie wichtig die Unterstützung für die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist. Unzufriedene Mitarbeiter leisten in der Regel schlechtere Arbeit, sind weniger motiviert oder überlegen sich, den Arbeitgeber zu wechseln. Schnell kann es dazu kommen, dass Mitarbeiter „innerlich kündigen“ und nur noch physisch am Arbeitsplatz anwesend sind. Wer seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig halten und motivieren möchte, muss die Personalarbeit zunehmend auf die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten zuschneiden, betonen Experten.

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Mentoring- oder Coaching-Programme werden nur wenigen Mitarbeitern angeboten.

Diese Individualisierung erfordert, dass auch Förderangebote individueller werden. So wird die Nachfrage nach Coaching laut in der Studie befragten Experten steigen. Michael Donat, Diplom-Psychologe und Personalleiter beim Management- und IT-Beratungsunternehmen Sopra Steria Consulting betont: „In der Weiterbildung von Führungskräften werden Trainings zunehmend durch Coachings ersetzt. Die Effekte sind viel größer: Die Begleitung ist individueller und dadurch näher an der Praxis.“.

Auch die Betreuung durch den Vorgesetzten muss individueller auf den Mitarbeiter zugeschnitten werden, damit diese sich in der schnelllebigen Berufswelt zurechtfinden, sagen Experten. Bis jetzt werden Fördermaßnahmen wie Coaching oder Mentoring allerdings nur sehr sporadisch eingesetzt: Nur knapp jeder 7. Angestellte erhält diese individuelle und notwendige Betreuung.

Die Mitarbeiter-Befragung wurde im April und Mai diesen Jahres im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung durchgeführt.

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